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Für Dachau.

Die CSU-Fraktion im Stadtrat.


Sonntag, 15. April 2018

Gratulation an Ehrenamtliche Helferin

Maria Stimper ist seit 2012 in der Helios Amperklinik als sog. Grüne Dame tätig. Sie besucht wöchentlich regelmäßig Patienten am Krankenbett.
Für diese ehrenamtliche Tätigkeit bekam sie die Auszeichnung "Weißer Engel" aus der Hand von Gesundheitsministerin Melanie Huml verliehen. 
Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky sowie Stadträtin Silvia Kalina nahmen ebenfalls an der Feierstunde teil und gratulierten Frau Stimper ganz herzlich .
 

Dienstag, 20. März 2018

Megathema Verkehr bewegt die Dachauer

An die 80 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung der CSU Dachau zu einem Diskussionsabend in den Schützensaal Drei Rosen gefolgt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zukunft Dachau" stand das Thema Verkehr im Mittelpunkt, schwerpunktmäßig diesmal der Straßenverkehr. Referenten waren PHK Richard Wacht von der Polizeiinspektion Dachau, Landrat Stefan Löwl und Stadtrat Peter Strauch, Sprecher der CSU im Verkehrsausschuss. Themen des Abends waren die Entwicklung der Münchner Str., die Perspektiven für eine Nord-Ost-Umfahrung Dachaus und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger rund um den Straßenverkehr. 
 
Ortsvorsitzender Tobias Stephan wies in seiner Begrüßung auf die Dynamik und Attraktivität des Großraum Münchens. Bis 2035 würden hier bis zu 1,85 Millionen Einwohner alleine im Stadtgebiet der Landeshauptstadt prognostiziert. Dies hätte immense Auswirkungen auf die Verkehrssituation im Ballungsraum.

Wacht stellte die aktuellen Unfallstatistiken vor. Diese zeigten, dass sich die baulichen Maßnahmen in der Münchner Straße bewährt hätten. Seit dem Umbau gebe es deutlich weniger Unfälle. Auch Fraktionsvorsitzender Florian Schiller unterstrich die Richtigkeit dieser verkehrspolitischen Entscheidung.

Landrat Stefan Löwl untermauerte mit Verkehrsprognosen aus aktuellen Gutachten die Bedeutung einer Nord-Ost-Umfahrung für Dachau. Nur so könnten zentrale innerörtliche Straßen, wie die Schleißheimer Str. entlastet werden. So lange der überörtliche Verkehr nicht um Dachau herumgeführt werde, seien Verkehrsberuhigungsmaßnahmen innerorts schwer umzusetzen, so Löwl. Mit Praxisbeispielen aus anderen Städten untermauerte er die große Chance für die innerörtliche Entwicklung, die sich aus einer Umfahrung für Dachau ergeben könnte.

Peter Strauch, der Sprecher der CSU im Verkehrs- und Umweltausschuss skizzierte zum Abschluss noch die Ziele der Verkehrspolitik der Dachauer CSU. Diese seien zum einen die Entlastung der Dachauer Bevölkerung von Verkehrsemissionen, insbesondere Lärm und Schadstoffe und zum anderen die Sicherstellung des Zugangs zur Mobilität.  Wer nicht mobil sein könne, habe schlechteren Zugang zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben, so Strauch.

Für die nächsten Jahre listete er eine Reihe von Maßnahmen auf, für die die CSU eintreten werde bzw. schon Anträge im Stadtrat eingebracht habe, so die Nord‐ Ost-Umfahrung, ein Parkhaus am Bahnhof mit „abgeschirmter Zufahrt“ für 600 Fahrzeuge, die Verlängerung der Fahrzeiten des „City‐Bus“ bis 22 Uhr, den offensiven Ausbau der Ladeinfrastruktur für E‐Fahrzeuge, den Bau einer Mobilitätsstation am „Stadtbahnhof, „Laufbänder“ in der Altstadt, den Ausbau des Car‐Sharings in Dachau sowie die Einführung eines Mietradsystems in Dachau.

In der intensiven Diskussion hatten die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung dann noch die Gelegenheit, ihre Anliegen "loszuwerden". Auf Flipcharts und Infotafeln wurden alle Wünsche und Ideen festgehalten. Fraktionsvorsitzender Florian Schiller kündigte für 2018 noch drei weitere Veranstaltungen zum Thema Verkehr an. Dort werde es u.a. um die Weiterentwicklung des ÖPNV, den Radverkehr und die Luftreinhaltung gehen.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Umbenennung des "Unteren Markt" zu Fondi-Platz

Die Verwaltung regte im letzten Kulturausschuss an, anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Dachau und Fondi, 2018 einen Platz nach der italienischen Partnerstadt zu benennen.

Mit dem Klagenfurter Platz in Dachau Süd besteht bereits eine Platzbenennung nach Dachaus erster Partnerstadt. Die Verwaltung schlug vor im Neubaugebiet Augustenfeld einen „Fondi-Platz“ einzurichten. Wann der Platz allerdings gebaut werden würde ist unklar, da man sich derzeit noch im Bebauungsplanverfahren befindet.

Darauf hin haben die Bürger für Dachau vorgeschlagen, den "Unteren Markt", das ist der Platz auf dem der Maibaum an der Münchner Str. steht in Fondi-Platz umzubenennen. Hier sind keine postalischen Adressen und damit auch keine Anwohner von der Umbenennung betroffen.

Das Thema wurde kontrovers im Ausschuss diskutiert. Wir haben nun im Kulturausschuss dafür gestimmt, darüber entgültig im übernächsten Stadtrat abzustimmen. Damit wir bis dahin genug Zeit haben die Meinung der Dachauer zu diesem Thema zu erfahren.

Nun unsere Frage: Was halten Sie von der umbenennung des "Unteren Marktes" in "Fondi-Platz"? Bitte schreiben Sie uns doch Ihre Meinung einfach in die Kommentare bei Facebook oder an mich per E-Mail peter.strauch@csu-dachau.de

Schöne Grüße 

Peter Strauch
Sprecher CSU Umwelt- und Verkehrsausschuss

Dienstag, 9. Januar 2018

Anwohnerparkzone läuft gut an...

Der Parkdruck am und um den Dachauer Bahnhof ist groß. Vor allem die Anwohner von der Jahnstr. bis zum Bahnhof haben die letzten Jahre stark darunter gelitten.


Deshalb haben wir als CSU Stadtratsfraktion bereits im Jahr 2014 einen Antrag gestellt, sich das Gebiet am Bahnhof großräumig anzusehen und eine Parkraumbewirtschaftung einzuführen. Ziel war es die Anwohner zu schützten, die Verkehrssicherheit insb. für die Schulkinder zu erhöhen und den Pendlern das Parken am Bahnhof zu ermöglichen.

Bis Ende 2017 hat es gedauert, doch nun ist sie da, die "Anwohner Parkzone".

Bis jetzt läuft es sehr gut. Anwohner können einen Parkausweis bei der Stadt beantragen und bei den ausgewiesenen Parkplätzen parken. Man kann wieder aus den Hauseinfahrten ein- und ausfahren und die Verkehrssicherheit ist aufgrund größerer Übersichtlichkeit auch und vor allem für die Schulkinder gestiegen.




Wir werden das Gebiet um den Bahnhof weiter im Auge behalten und insbesondere auch prüfen, ob sich der Parkdruck auf die angrenzenden Gebiete erhöht.

Peter Strauch
Sprecher CSU Umwelt- und Verkehrsausschuss 

Donnerstag, 28. September 2017

Münchner Str. bleibt wie sie ist

Im letzten Umwelt- und Verkehgrsauschuss wurde einstimmig beschlossen, die Münchner Straße so zu belassen wie sie derzeit ist. Vor einem Jahr wurde sie umgestaltet und wir haben uns ein Jahr Zeit gegeben zu testen. Wir haben als CSU ja auch eigene Befragungen auf der Münchner Str. gemacht.

Ergebnis: Die meisten Bürger haben sich in einer Umfrage positiv geäußert und wollen die Münchner Str. so belassen wie sie ist. Und die Unfallzahlen sind markant zurück gegangen. So gab es 33% weniger Unfälle als im Vergleichszeitraum im Vorjahr.

Fazit: Der Umbau der Münchner Str. war ein Erfolg auch wenn es noch einiges zu verbessern gibt.
Die Ampeln für eine Grüne Welle müssen jetzt endlich angepasst werden um den Verkehrsfluss zu verbessern. Das größte Problem sind aber die Radfahrer die nicht auf dem Fahrradschutzstreifen sondern auf dem Gehweg fahren. Hier geht echte Gefahr aus, insb. von den Radfahrern die den Gehweg als Rennstrecke nutzen. Die Ladefahrzeuge blockieren auch regelmäßig den Fahrradschutzstreifen, auch hier muss man was tun.

Wir bleiben dran!

Peter Strauch
Sprecher Umwelt- und Verkehrsauschuss

Mittwoch, 23. August 2017

Volkfest - ein gutes Stück Heimat

Das Dachauer Volksfest hat dieses Jahr wieder einmal gezeigt: Tradition macht Freude und ist nicht von gestern, sondern lebendig.

Die CSU Stadtratsfraktion hat sich mit den Besuchern gefreut, dass die eine oder andere Verbesserung, die wir auf Vorschlag unserer Stadträtin Silvia Kalina beantragt hatten, positiv angekommenen ist. Von den neu gestalteten Eingängen bis hin zum Ausschank von Bier auch in den mittleren Betrieben wurden alle Neuerungen positiv angenommen.

Florian Schiller
Fraktionsvorsitzender

Bild: Bürgerinnen und Bürger aus Dachau Ost mit Vertretern unserer Fraktion

Donnerstag, 20. Juli 2017

Offener Brief an den TSV 1865 Dachau e.V.



An die Damen und Herren des Vorstands
TSV Dachau 1865 e.V.
Jahnstraße 23-25
85221 Dachau




Dachau, 12. Juli 2017




Offener Brief der CSU-Stadtratsfraktion Dachau

 

Sehr geehrte Damen und Herren im Vorstand des TSV 1865 e.V.,

Im Nachgang zur letzten Sitzung des Bau- und Planungs-, sowie des Haupt- und Finanzausschusses, möchte ich Ihnen die Grundauffassung der CSU-Fraktion zur Frage der Aussiedelung des Vereins TSV Dachau 1865 e.V. nochmals ausführlich darlegen.

Die CSU-Fraktion im Dachauer Stadtrat hat sich seit über zehn Jahren für die Aussiedelung des Vereins eingesetzt. Sie tut dies auch heute noch aus der festen Überzeugung heraus, dass eine neue Sportstätte östlich der Theodor-Heuss-Straße die beste Perspektive für die künftige Entwicklung des Vereins darstellt. Zudem bietet die Aussiedelung die Chance, dass Verein und Stadt gemeinsam mit breiten Schultern eine zügige Entwicklung einleiten können, die den Verein langfristig handlungsfähig hält und den Sportlerinnen und Sportlern eine gute Perspektive bietet. Das Vorhaben neben dem Schulzentrum in Augustenfeld eine neue Sportlandschaft zu schaffen, wäre für den Sport in der Stadt Dachau zukunftsweisend. Wir benötigen in Dachau attraktive Sportmöglichkeiten für die Kinder, für die Familien und die Senioren, für den Vereinssport und für Kooperationen zwischen Schulen und Verein. Wir werden deshalb mit Nachdruck weiter für die Umsetzung dieser Vision kämpfen.

Zu den Prämissen einer Aussiedelung gehören einige wesentliche Maßgaben, für die sich die CSU-Fraktion bei Beratungen und Beschlüssen des Stadtrats stark gemacht hat. Diese sind für unsere Fraktion nicht verhandelbar:

  • Der Verein bringt in den Erwerb neuer Flächen und in die Errichtung neuer Sportstätten sein Vermögen in Form der vollständigen Veräußerung seines Grundstücks am Stammgelände ein

  • Die Veräußerung des Stammgeländes erfolgt ohne Nebenabreden oder Vorbedingungen an den Meistbietenden auf Basis einer baurechtlichen Reife, die die spätere Nutzung im Kaufpreis widerspiegelt
  • Die Stadt unterstützt den Verein beim Erwerb neuer Flächen und der Errichtung neuer erforderlicher Sportstätten finanziell; zur Gegenfinanzierung steht das nach erfolgter Aussiedelung nicht mehr benötigte Gelände des ehemaligen SSV Dachau-Ost zur Verfügung
  • Die Errichtung eines Sportstudentenheims wird von der Stadt nicht unterstützt; weder direkt durch Bezuschussung, noch indirekt dadurch, dass Flächen auf dem Stammgelände der Veräußerung entzogen werden und dadurch der finanzielle Zuschuss der Stadt für das Projekt ansteigen würde

  • Die Grundstücke östlich der Theodor-Heuss-Straße sind zu einem einheitlichen Preis von den heutigen Grundstückseigentümern ohne Verquickung mit sachfremden Maßgaben zu erwerben
Mit Einhaltung dieser Prämissen stehen wir als CSU-Stadtratsfraktion fest an der Seite des Vereins. Wir sind ferner zuversichtlich, dass auch die anderen Fraktionen im Stadtrat am eingeschlagenen Weg festhalten werden. Um das Projekt einem Gelingen zuzuführen, müssen alle Akteure fair miteinander umgehen und offen ihren jeweiligen Standpunkt darlegen um klar zu signalisieren unter welchen Bedingungen das Vorhaben vorangetrieben werden kann. Dazu soll dieser Brief ein Beitrag sein.
Wir setzen darauf, dass sich die handelnden Akteure – Stadt, Verein und Grundstückseigentümer –  Ihrer besonderen Verantwortung in dieser wichtigen Phase bewusst sind und im Sinne des Gelingens des Projekts agieren: für die Entwicklung des Vereins und für den Sport in der Stadt Dachau.
Meine Fraktion und ich stehen selbstverständlich gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Florian Schiller                                                                                
Fraktionsvorsitzender