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Für Dachau.

Die CSU-Fraktion im Stadtrat.


Donnerstag, 20. Oktober 2016

Sicherung der Trinkwasserversorung

Da einer der vier bestehenden Brunnen westlich von Dachau mittelfristig nicht mehr genutzt werden kann, ist zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung von Dachau ist ein neuer Brunnen notwendig.
In der letzten Sitzung des Werkausschusses wurden zwei Alternativen vorgestellt. Entweder wird ein neuer Brunnen im bisherigen Gewinnungsgebiet gebohrt, oder ein neues Gebiet im Osten der Stadt erschlossen. Unabhängig davon müssen in den nächsten Jahren auch viele Leitungen ausgetauscht und der Hochbehälter bei Günding saniert werden. Die Kosten für all diese Maßnahmen müssen auf die Nutzer umgelegt werden und führen zwangsweise zu höheren Wassergebühren.
Einstimmig beschloss der Ausschuss, die Machbarkeit sowie die Gesamtkosten beider Varianten planen zu lassen, bevor eine entgültige Standortentscheidung getroffen wird. Auf Anregung der CSU-Fraktion wird auch die Möglichkeit geprüft, ob der bestehende vierte Brunnen doch weiter genutzt werden kann, indem man diesen in tiefere Grundwasserschichten "nachbohrt".

Münchner Straße: CSU-Fraktion sammelt mehr als 100 Bürger-Fragebögen


Am vergangenen Freitag hat die CSU-Fraktion die neu gestaltete Münchner Straße besucht. Im Vordergrund stand aus erster Hand von Geschäftsleuten, Kunden und Passanten zu hören wie die Umgestaltung ankommt. 

Die CSU hatte der Pilotphase im Frühjahr zugestimmt und möchte herausfinden, wie die Menschen die Veränderungen wahrnehmen. Nun werden die ausgefüllten Fragebögen ausgewertet. Verkehrssprecher Peter Strauch und Bürgermeisterin Gertrud Schmidt-Podolsky regten einen weiteren Besuch in den kommenden Monaten an. Nachdem die Resonanz auf den Besuch durchweg positiv war, will das auch der Fraktionsvorsitzende und Wirtschaftsreferent Florian Schiller: „Veränderung geht nur mit dem Bürger. Deshalb werden wir wieder zu den Leuten gehen und genau hinhören.“

Das Ergebnis der Befragung werden wir bald in unserem Blog  veröffentlichen!






Sonntag, 4. September 2016

CSU Ausflug nach Rott am Inn und Rosenheim

Der CSU-Ortsverband mitsamt etlichen Mitgliedern der CSU-Stadtratsfraktion hat eine Fahrt nach Rott am Inn und nach Rosenheim unternommen. Auf dem Ziel stand ein besuch der Barock-Kirche in Rott, sowie der Grabstätte von Franz Josef Strauß. Im Anschluss wurde die von Gertrud Schmidt-Podolsky organisierte und von Silvia Kalina begleitete Tour in Rosenheim fortgesetzt.


Im Lokschuppen wurde die Wikinger Ausstellung besucht, die definitiv eine Reise wert ist. Übrigens: einige Wikinger schafften es sogar bis nach Bayern. Fundstücke von Schmuck, der die Jahrhunderte überdauerte belegen das. Gesellig ausklingen lassen konnten die Teilnehmer - unter ihnen CSU-Ortsvorsitzender Tobias Stephan, Stellververtreter Benedikt Hüller, sowie die CSU-Stadträte Heidi Lewald und Katja Graßl den Tag in Maxlrain.


Das Wetter spielte auch mit und somit war es ein rundum gelungener Ausflug.


Florian Schiller


Mittwoch, 3. August 2016

Ab heute neue Fahrspuren in der Münchner Straße

Liebe Dachauerinnen und Dachauer,

heute bekommt die Münchner Str. ihre neue Fahrbahnmarkierungen. Neben einer eigenen Radlspur gibt es nun in jede Richtung nur noch eine (Auto-) Fahrbahn. Die ersten Radler die die neue Radlspur genutzt haben, habe ich heute schon gesehen.

Liebe Radfahrer, bitte nutzt die neue Fahrradspur und liebe Autofahrer, nehmt Rücksicht auf die Radler. Dann wird die Münchenr Str. wieder ein wenig sicherer und schöner.

Peter Strauch
Stadtrat

Samstag, 30. Juli 2016

Ein Schritt näher am neuen Hallenbad


Der Werkausschuss hat in seiner letzten Sitzung mit großer Mehrheit für die Fertigstellung der Planung des Hallenbauneubaus gestimmt, da sich alle Ausschussmitglieder einig waren, dass man ein neues Bad möchte. Auch das Design und die Funktionalität der Planer haben fast alle überzeugt. Dem Einbau eines Hubbodens im Schwimmer- statt im Nichtschwimmerbecken wurde, trotz Mehrkosten, zugestimmt. Hier haben die Vorteile der umfangreicheren Nutzungsmöglichkeiten überzeugt.
 
Die Idee zu einem Neubau, statt der Generalsanierung des alten Hallenbades, geht auf den Vorschlag den ehemaligen CSU Stadtrats und Fraktionsvorsitzenden Christian Stangl zurück. Zugrunde lag damals eine grobe Kostenschätzung von 8,6 Mio. €. Mit Blick auf die die mittelfristige Finanzplanung muss die Frage erlaubt sein, ob man sich das Bad, welches weiß Gott kein Spaß- oder Luxusbad wird, wirklich leisten kann, da die Gesamtkosten über 11 bis 13 Mio. € nach der Vorplanung bis jetzt auf 18,6 Mio. € massiv gestiegen sind. Hiervon können noch knapp 3 Mio. € staatliche Förderung abgezogen werden, sodass sich die Kosten für die Stadtwerke auf 14, 7 Mio. € belaufen. Robert Haimerl, der kaufmännische Leiter der Stadtwerke, führte aus, dass das Bad finanziert werden kann.
 
Mit der Beschlussfassung wurde nun die Planung für das Hallenbad mit Sauna bis zur Baugenehmigung freigeben.

Wolfgang Reichelt
CSU Stadtrat

Freitag, 29. Juli 2016

Freiraumplanung MD: Stadtrat und Bürger ziehen an einem Strang

Im Sommer letzten Jahres (!) hatte der Stadtrat vier spezifische Fragen zur Gestaltung der Freiräume gestellt. Im Juni 2016 hatte die Stadtverwaltung dann die Burger zu einer erneuten Beteiligung geladen.

Es wurde über den Nord-Süd Grünzug, den Charakter des Mühlbach-Forums sowie die Ausgestaltung im Süden an der Amper und die Frage der Radwegverbindungen gesprochen.  Die Bürgerbeteiligung wurde für den Stadtrat zusammen gefasst und in der Stadtratssitzung diskutiert.

Das Mühlbach-Forum soll nach dem Willen von Bürgern und Stadtrat kein Betonbecken werden, sondern urban mit Abrundungen, Holzelementen und Erlebbarkeit des Mühlbachs gestaltet werden.

Der Stadtrat bestätigte zudem, dass durchgängige und vernetzte Radwegverbindungen in andere Stadtteile vorzusehen sind.

Die Amper im Süden soll eine Zugänglichkeit haben, sprich das Ufer ist an einer Stelle abzusenken.

Ein Knackpunkt für das gesamte Gelände ist die Ostenstraße. Diese durchschneidet den Grünzug. Fußgänger und Radfahrer müssen die Straße irgendwie überqueren können. Man muss wissen, dass die Straße künftig den Hauptteil des Verkehrs Richtung Etzenhausen und Dachau Ost aufnehmen wird. Die CSU-Fraktion machte daher einen Vorschlag,  der einstimmig angenommen wurde: beide Teile des Geländes sollen mit einer Rad- und Fußgängerbrücke verbunden werden. Damit besteht ein durchgängiger Grünzug und eine sehr gute Vernetzung zu anderen Stadtteilen.

Florian Schiller
Fraktionsvorsitzender