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Für Dachau.

Die CSU-Fraktion im Stadtrat.


Donnerstag, 11. Januar 2018

Umbenennung des "Unteren Markt" zu Fondi-Platz

Die Verwaltung regte im letzten Kulturausschuss an, anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Dachau und Fondi, 2018 einen Platz nach der italienischen Partnerstadt zu benennen.

Mit dem Klagenfurter Platz in Dachau Süd besteht bereits eine Platzbenennung nach Dachaus erster Partnerstadt. Die Verwaltung schlug vor im Neubaugebiet Augustenfeld einen „Fondi-Platz“ einzurichten. Wann der Platz allerdings gebaut werden würde ist unklar, da man sich derzeit noch im Bebauungsplanverfahren befindet.

Darauf hin haben die Bürger für Dachau vorgeschlagen, den "Unteren Markt", das ist der Platz auf dem der Maibaum an der Münchner Str. steht in Fondi-Platz umzubenennen. Hier sind keine postalischen Adressen und damit auch keine Anwohner von der Umbenennung betroffen.

Das Thema wurde kontrovers im Ausschuss diskutiert. Wir haben nun im Kulturausschuss dafür gestimmt, darüber entgültig im übernächsten Stadtrat abzustimmen. Damit wir bis dahin genug Zeit haben die Meinung der Dachauer zu diesem Thema zu erfahren.

Nun unsere Frage: Was halten Sie von der umbenennung des "Unteren Marktes" in "Fondi-Platz"? Bitte schreiben Sie uns doch Ihre Meinung einfach in die Kommentare bei Facebook oder an mich per E-Mail peter.strauch@csu-dachau.de

Schöne Grüße 

Peter Strauch
Sprecher CSU Umwelt- und Verkehrsausschuss

Dienstag, 9. Januar 2018

Anwohnerparkzone läuft gut an...

Der Parkdruck am und um den Dachauer Bahnhof ist groß. Vor allem die Anwohner von der Jahnstr. bis zum Bahnhof haben die letzten Jahre stark darunter gelitten.


Deshalb haben wir als CSU Stadtratsfraktion bereits im Jahr 2014 einen Antrag gestellt, sich das Gebiet am Bahnhof großräumig anzusehen und eine Parkraumbewirtschaftung einzuführen. Ziel war es die Anwohner zu schützten, die Verkehrssicherheit insb. für die Schulkinder zu erhöhen und den Pendlern das Parken am Bahnhof zu ermöglichen.

Bis Ende 2017 hat es gedauert, doch nun ist sie da, die "Anwohner Parkzone".

Bis jetzt läuft es sehr gut. Anwohner können einen Parkausweis bei der Stadt beantragen und bei den ausgewiesenen Parkplätzen parken. Man kann wieder aus den Hauseinfahrten ein- und ausfahren und die Verkehrssicherheit ist aufgrund größerer Übersichtlichkeit auch und vor allem für die Schulkinder gestiegen.




Wir werden das Gebiet um den Bahnhof weiter im Auge behalten und insbesondere auch prüfen, ob sich der Parkdruck auf die angrenzenden Gebiete erhöht.

Peter Strauch
Sprecher CSU Umwelt- und Verkehrsausschuss 

Donnerstag, 28. September 2017

Münchner Str. bleibt wie sie ist

Im letzten Umwelt- und Verkehgrsauschuss wurde einstimmig beschlossen, die Münchner Straße so zu belassen wie sie derzeit ist. Vor einem Jahr wurde sie umgestaltet und wir haben uns ein Jahr Zeit gegeben zu testen. Wir haben als CSU ja auch eigene Befragungen auf der Münchner Str. gemacht.

Ergebnis: Die meisten Bürger haben sich in einer Umfrage positiv geäußert und wollen die Münchner Str. so belassen wie sie ist. Und die Unfallzahlen sind markant zurück gegangen. So gab es 33% weniger Unfälle als im Vergleichszeitraum im Vorjahr.

Fazit: Der Umbau der Münchner Str. war ein Erfolg auch wenn es noch einiges zu verbessern gibt.
Die Ampeln für eine Grüne Welle müssen jetzt endlich angepasst werden um den Verkehrsfluss zu verbessern. Das größte Problem sind aber die Radfahrer die nicht auf dem Fahrradschutzstreifen sondern auf dem Gehweg fahren. Hier geht echte Gefahr aus, insb. von den Radfahrern die den Gehweg als Rennstrecke nutzen. Die Ladefahrzeuge blockieren auch regelmäßig den Fahrradschutzstreifen, auch hier muss man was tun.

Wir bleiben dran!

Peter Strauch
Sprecher Umwelt- und Verkehrsauschuss

Mittwoch, 23. August 2017

Volkfest - ein gutes Stück Heimat

Das Dachauer Volksfest hat dieses Jahr wieder einmal gezeigt: Tradition macht Freude und ist nicht von gestern, sondern lebendig.

Die CSU Stadtratsfraktion hat sich mit den Besuchern gefreut, dass die eine oder andere Verbesserung, die wir auf Vorschlag unserer Stadträtin Silvia Kalina beantragt hatten, positiv angekommenen ist. Von den neu gestalteten Eingängen bis hin zum Ausschank von Bier auch in den mittleren Betrieben wurden alle Neuerungen positiv angenommen.

Florian Schiller
Fraktionsvorsitzender

Bild: Bürgerinnen und Bürger aus Dachau Ost mit Vertretern unserer Fraktion

Donnerstag, 20. Juli 2017

Offener Brief an den TSV 1865 Dachau e.V.



An die Damen und Herren des Vorstands
TSV Dachau 1865 e.V.
Jahnstraße 23-25
85221 Dachau




Dachau, 12. Juli 2017




Offener Brief der CSU-Stadtratsfraktion Dachau

 

Sehr geehrte Damen und Herren im Vorstand des TSV 1865 e.V.,

Im Nachgang zur letzten Sitzung des Bau- und Planungs-, sowie des Haupt- und Finanzausschusses, möchte ich Ihnen die Grundauffassung der CSU-Fraktion zur Frage der Aussiedelung des Vereins TSV Dachau 1865 e.V. nochmals ausführlich darlegen.

Die CSU-Fraktion im Dachauer Stadtrat hat sich seit über zehn Jahren für die Aussiedelung des Vereins eingesetzt. Sie tut dies auch heute noch aus der festen Überzeugung heraus, dass eine neue Sportstätte östlich der Theodor-Heuss-Straße die beste Perspektive für die künftige Entwicklung des Vereins darstellt. Zudem bietet die Aussiedelung die Chance, dass Verein und Stadt gemeinsam mit breiten Schultern eine zügige Entwicklung einleiten können, die den Verein langfristig handlungsfähig hält und den Sportlerinnen und Sportlern eine gute Perspektive bietet. Das Vorhaben neben dem Schulzentrum in Augustenfeld eine neue Sportlandschaft zu schaffen, wäre für den Sport in der Stadt Dachau zukunftsweisend. Wir benötigen in Dachau attraktive Sportmöglichkeiten für die Kinder, für die Familien und die Senioren, für den Vereinssport und für Kooperationen zwischen Schulen und Verein. Wir werden deshalb mit Nachdruck weiter für die Umsetzung dieser Vision kämpfen.

Zu den Prämissen einer Aussiedelung gehören einige wesentliche Maßgaben, für die sich die CSU-Fraktion bei Beratungen und Beschlüssen des Stadtrats stark gemacht hat. Diese sind für unsere Fraktion nicht verhandelbar:

  • Der Verein bringt in den Erwerb neuer Flächen und in die Errichtung neuer Sportstätten sein Vermögen in Form der vollständigen Veräußerung seines Grundstücks am Stammgelände ein

  • Die Veräußerung des Stammgeländes erfolgt ohne Nebenabreden oder Vorbedingungen an den Meistbietenden auf Basis einer baurechtlichen Reife, die die spätere Nutzung im Kaufpreis widerspiegelt
  • Die Stadt unterstützt den Verein beim Erwerb neuer Flächen und der Errichtung neuer erforderlicher Sportstätten finanziell; zur Gegenfinanzierung steht das nach erfolgter Aussiedelung nicht mehr benötigte Gelände des ehemaligen SSV Dachau-Ost zur Verfügung
  • Die Errichtung eines Sportstudentenheims wird von der Stadt nicht unterstützt; weder direkt durch Bezuschussung, noch indirekt dadurch, dass Flächen auf dem Stammgelände der Veräußerung entzogen werden und dadurch der finanzielle Zuschuss der Stadt für das Projekt ansteigen würde

  • Die Grundstücke östlich der Theodor-Heuss-Straße sind zu einem einheitlichen Preis von den heutigen Grundstückseigentümern ohne Verquickung mit sachfremden Maßgaben zu erwerben
Mit Einhaltung dieser Prämissen stehen wir als CSU-Stadtratsfraktion fest an der Seite des Vereins. Wir sind ferner zuversichtlich, dass auch die anderen Fraktionen im Stadtrat am eingeschlagenen Weg festhalten werden. Um das Projekt einem Gelingen zuzuführen, müssen alle Akteure fair miteinander umgehen und offen ihren jeweiligen Standpunkt darlegen um klar zu signalisieren unter welchen Bedingungen das Vorhaben vorangetrieben werden kann. Dazu soll dieser Brief ein Beitrag sein.
Wir setzen darauf, dass sich die handelnden Akteure – Stadt, Verein und Grundstückseigentümer –  Ihrer besonderen Verantwortung in dieser wichtigen Phase bewusst sind und im Sinne des Gelingens des Projekts agieren: für die Entwicklung des Vereins und für den Sport in der Stadt Dachau.
Meine Fraktion und ich stehen selbstverständlich gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Florian Schiller                                                                                
Fraktionsvorsitzender                                  



Montag, 10. Juli 2017

Keine 30´er Zone auf der Münchner Str.

Liebe Dachauerinnen und Dachauer,

heute berichte ich einmal über den letzten Umwelt- und Verkehrsausschuss mit einer  Zusammenfassung. Zuerst das wichtigste Thema. Tempo 30 auf der Münchenr Str.

Es gab bei der letzten Bürgerversammlung in der Altstadt einen Bürgerantrag, nachts auf der Ludwig-Thoma-Str. und der Münchnerstr. ein Tempolimit von 30 Km/h einzuführen. Dies wurde von der CSU Fraktion und einer breiten Mehrheit abgelehnt.

Übrigens auch der noch weiter gehende SPD Antrag (vorgetragen von Volker C. Koch) eine nächtliche durchgehende 30`er Zone von der Krankenhausstr. über den Fabrikberg bis zum Ortsausgang beim Auto Rapp wurde abgelehnt.

Erklärung, warum haben wir das abgelehnt:

Es ging darum, nachts Menschen vor zu starker Lärmbelästigung zu schützen. Die Haupt-Lärmbelästigung entsteht allerdings nicht von den Autos die 50 Km/h fahren, sondern von den Rasern, die Wettrennen über die Münchnerstr. bis zum Schloss machen (auch Motorräder). Deshalb sind wir für Blitzer, die diesen Rennfahren Einhalt gebieten. Übrigens eine Reduzierung von 50 auf 30 Km/h bringen gerade mal ca. 2,5 Dezibel (bei einer Schwelle von 60 Dezibel).

Für uns wäre eine 30`er Zone quer durch die Stadt eine unzumutbare Gängelung der Verkehrsteilnehmer.

Ich persönlich habe in letzer Zeit immer mehr das Gefühl, alle antworten unseres Oberbürgermeisters auf die Verkehrsprobleme in der Stadt sind 30´er Zonen?!? Die Ortsumgehung für die wir seit Jahren kämpfen lehnt er aber strikt ab!

Was gab es noch?

Unser Antrag, Mobilitätstationen an unseren beiden Bahnhöfen zu planen wurde angenommen. Mobilitätstationen verknüpfen unterschiedliche Mobilitätsangebote auf engem Raum wie z.B. Park&Ride, Fahrräder, Taxis, Busse, Bahn, Carsharing, Ladestationen für E-Bikes etc. Leider wurde auch hier wieder von der Verwaltung und unserem OB vorgeschlagen, keine Parkplätze für Autos einzuplanen. Wir konnten aber auch hier durchsetzen, dass alle Arten von Fortbewegungsmitteln einbezogen werden.

Dann wurde noch ein Antrag vom Bündnis für Dachau angenommen, zu prüfen, ob man den Pfarrplatz in der Altstadt nicht mit versenkbaren Pollern sperren kann.

Und schließlich gab es noch einen Antrag der Freien Wähler, Gledischien (das sind Bäume) in Dachau zu Fällen und zu ersetzen. Es handelt sich um 35 Bäume insb. in der Pfarrstr. die Dornen bekommen können. Dieser Antrag wurde allerdings abgelehnt.

So das war es in kürze. Fragen und Anmerkungen und Meinungen zu den oben genannten Punkten immer gerne posten oder an mich persönlich.

Schöne Grüße

Peter Strauch



Freitag, 19. Mai 2017

Beantragung der Prüfung einer neuen Eissporthalle auf dem südlichen Gelände des ASV


ANTRAG:
Die CSU-Stadtratsfraktion mit Sportreferent Günther Dietz schlagen für die Prüfung eines Neubaus einer Eissporthalle die südlichen Flächen auf dem Gelände des ASV Dachau neben dem Kleinfeld-Fußball und Beach-Volleyballfeld vor (siehe Skizze). Die Stadtverwaltung möge in Abstimmung mit dem ASV Dachau diese Fläche in die am 17. Mai 2017 beschlossene Prüfung von Alternativstandorten einbeziehen. In diesem Zusammenhang ist der Vorschlag des ASV aufzugreifen und die neue Georg-Scherer Halle auf der Fläche der alten Kunsteisbahn vorzusehen. Teil des zu prüfenden Vorschlags ist außerdem die Beibehaltung der Tennishalle, sowie die Errichtung eines Parkhauses im nördlichen Bereich des Grundstücks auf den heutigen Parkplätzen.

BEGRÜNDUNG:

Der Vorschlag stellt aus Sicht der CSU-Fraktion die bestmögliche Lösung für den ASV und die Stadt Dachau dar. Das Vereinsgelände des ASV Dachau bliebe kompakt und würde Dank kurzer Wege ein intaktes Vereinsleben gewährleisten. Die Tennisabteilung müsste nicht umziehen und Tennisplätze nicht wie in anderen Varianten vorgesehen an anderer Stelle neu errichtet werden. Stattdessen könnte der Tennissport mit einer bedarfsgerechten Anzahl an Plätzen am Standort bleiben. Die neue Georg-Scherer Halle wäre im Herzen des Sport-Areals in der Nähe der Schule.

Der Stadt bliebe es erspart einen Millionenbetrag in ihre altersschwache Kunsteisbahn zu stecken, die auch in den kommenden Jahren weitere Reparaturmaßnahmen erfordern würde. Stattdessen könnte eine technisch und energetisch moderne Eislaufhalle geschaffen werden. In zunehmend warmen Wintern können so Betriebskosten für die Eislauffläche gesenkt und die Umwelt geschont werden. Immissionsschutz und Stellplatznachweis sind ebenso vorhanden wie eine fußläufige Busanbindung. Die Eishalle kann im Winter als Eisfläche und im Sommer variabel für andere Sportarten ausgelegt werden.

Aus Sicht von Sportreferent Dietz hätte dieser Vorschlag außerdem den Vorzug, dass eine zeitnahe Realisierung sowohl der Sporthalle, also auch der Eishalle möglich wären. Eine langwierige Prüfung der Auflösung der Streuobstwiese wäre nicht notwendig.

 

HAUSHALTSMÄSSIGE AUSWIRKUNGEN:

Kosten für die Prüfung

 

Florian Schiller, Fraktionsvorsitzender               Günther Dietz, Sportreferent