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Für Dachau.

Die CSU-Fraktion im Stadtrat.


Dienstag, 31. August 2010

Bundesumweltministerium: Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung

Die politische Diskussion um den Ausstieg aus Atom und Kohle, den Einstieg in erneuerbare Energien und die Szenarien über die entsprechenden Zeiträume ist in vollem Gange. Wer sich das Gutachten der Bundesregierung im Original ansehen möchte, welches eine Entscheidungsgrundlage darstellen soll, kann dies unter angegebenen Link tun.

Bundesumweltministerium: Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung

Freitag, 27. August 2010

MD-Gelände: Wo anders ist es auch nicht anders oder besser

Wann passiert etwas auf dem MD-Gelände? Kommt die Dachauer Politik endlich voran? Wann wird es eine Entscheidung im Stadtrat geben? Fragen über Fragen - und die Politik steht da, als würde sie die große Chance auf dem MD-Gelände verschlafen und nicht fähig sein, Entscheidungen zu treffen.

Aber ist es wo anders anders bzw. besser?

In Kostheim bei Wiesbaden produzierte die Linde AG auf einem 11 Hektar großen Areal Kühlgeräte. Seit 2006 ist damit aber Schluss. Seitdem steht das Gelände leer. Die Stadt Wiesbaden träumt vom "Wohnen am Wasser" - kommt uns das in Dachau nicht bekannt vor. 2010 sollte der Spatenstich sein. Doch daraus wird nichts.

Das Problem: Ein Investor fehlt!

Mehr über den Link in der Überschrift - viel Spaß beim Lesen!

Wasserkraftwerke Inn: Verbund hat hoch gepockert und ist jetzt in Kapitalnot

Bei der Veräußerung der Wasserkraftwerke am Inn von Eon hatte der österreichsiche Verbund beim Kaufpreis hoch gepockert und damit die Energie-Allianz-Bayern, in welcher sich verschiedene kommunale Energieversorger (auch die Stadtwerke Dachau) zusammengeschlossen hatten, aus dem Feld geschlagen. Nachher bot man den kommunalen Versorgern und damit auch den Stadtwerken Dachau an, sich an den Wasserkraftwerken am Inn zu beteiligen. Diese Chance wurde von den Stadtwerken Dachau genutzt.

Aufgrund der hohen Investitionen des Verbundes in die Energieerzeugung muss nun das Unternehmen jedoch um sein A-Rating fürchten. Eine Herabstufung des Ratings würde zu erheblichen Mehrkosten am Kreditmarkt führen.

Wie fast immer, soll der Steuerzahler (hier Ausnahmsweise einmal der Österreichische), einsprigen und helfen (vgl. Link in der Überschrift).